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Liebe Interessierte, liebe Mitglieder der DeGeDe,
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Anfang Oktober feierte die DeGeDe ihr 20jähriges Jubiläum im Anschluss an den Fachtag der DeGeDe gemeinsam mit der Friedrich Ebert Stiftung. Wir freuen uns sehr über die rege Teilnahme und das Interesse und nehmen viele Impulse, Erinnerungen und Wünsche für die Zukunft mit.
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Mit diesem Newsletter machen wir wieder auf Veranstaltungen und Hinweise aufmerksam, die wir selbst ausrichten, u.a. gemeinsam mit Parteiorganisationen oder die uns von Mitgliedern und Kooperationspartner zugeschickt werden.
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Die Auftaktveranstaltung des Kooperationsverbundes Demokratiebildung im Kindesalter am 13.11.2025.
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Das Save-The-Date der Bündniskonferenz am 26.3.2026 - “Wie politisch muss die Bildung sein?!”
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Die Dokumentation des Preises “Demokratie Erleben”
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Das Digital-Café der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung “Wer bleibt außen vor? Kinderarmut und Demokratiebildung“
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Hinweis auf zwei Ringvorlesungen im Themenfeld Kindheitsforschung und Kinderrechte
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Das Diversity-Training des Gustav Stresemann Instituts
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Viele Spaß beim Lesen wünscht das Team der Geschäftsstelle der DeGeDe!
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___Auftaktveranstaltung "Demokratiebildung für Kinder gemeinsam stärken!"___
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Veranstaltung "Demokratiebildung für Kinder gemeinsam stärken", am 13.11.2025, in Berlin
Einladung zur Auftaktveranstaltung am 13. November 2025, 9.30-15.30 Uhr, in Berlin: Demokratiebildung für Kinder gemeinsam stärken! Demokratie beginnt früh – und braucht starke Partner*innen.
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Wir – ein Verbund aus 6 Trägerorganisationen, darunter die DeGeDe – wollen im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“ Bemühungen, Ansätze und Aktivitäten in der Demokratiebildung von 0 – 14 Jahren bundesweit vernetzen, sichern und stärken.
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Gemeinsam mit Ihnen wollen wir herausfinden, was gute Demokratiebildung im Kindesalter braucht – und wie eine bundesweite Struktur aussehen kann, die Sie in der Praxis wirklich unterstützt. Eingeladen sind alle, die sich für Demokratiebildung im Kindesalter engagieren – aus Praxis, Wissenschaft, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Politik.
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Es erwartet Sie ein Tag voller Impulse, Austausch und Beteiligung:
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Ein Grußwort der Bundesministerin Karin Prien
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TED Talks aus Wissenschaft, Praxis und Verwaltung
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Raum für eure Perspektiven, Bedarfe und Ideen
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Austausch in zielgruppenspezifischen und gemischten Gruppen
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Aktivierende Materialien und Methoden für Ihre Arbeit
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Warum Sie dabei sein sollten:
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Weil Ihre Erfahrungen zählen
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Weil Sie mitgestalten können
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Weil nachhaltige Demokratiebildung nur gemeinsam gelingt
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Einfach bis zum 5.11.2025 hier anmelden – und Sie sind dabei!
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Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind begrenzt, also melden Sie sich am besten gleich an! Wir freuen uns auf Sie – auf Ihre Stimmen und Ihre Ideen, Demokratiebildung für Kinder gemeinsam zu stärken!
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____Save-The-Date Bündniskonferenz 2026____
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Konferenz des Bündnis Bildung für eine demokratische Gesellschaft am 26.3.2026 in Berlin
Das Bündnis Bildung für eine demokratische Gesellschaft besteht seit 2017 und besteht aus einem breiten Spektrum an Stiftungen, politischen Institutionen, Wissenschaft und Praxis. Das Bündnis setzt sich gemeinsam für Demokratiebildung in schulischen und außerschulischen Zusammenhängen ein.Das Bündnis wird vn der DeGeDe koordinniert.
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Im Rahmen des Bündnisses findet am 26. März 2026 die Bündniskonferenz mit dem Titel "Wie politisch muss die Bildung sein?!" in Berlin statt. Mehr Informationen zu dieser folgen hier.
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Digitalcafé für schulische und außerschulische pädagogische Fachkräfte - Wer bleibt außen vor? Kinderarmut und Demokratiebildung
am 11. November 2025 | 14.00-16.00 Uhr | ONLINE
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Wie wirken sich Armut und soziale Benachteiligung auf die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen aus und welche Folgen hat das für ihre demokratische Bildung? Etwa jedes fünfte Kind in Deutschland wächst in einer Armutslage auf (Kinderreport 2023). Manche Kinder kommen regelmäßig ohne Pausenbrot in die Schule, andere können nicht an Freizeitangeboten oder Klassenfahrten teilnehmen. Solche Erfahrungen beeinflussen Bildungschancen, Erfahrungen von Selbstwirksamkeit, soziale Bindungen und auch das Vertrauen in Politik und Institutionen. Durch geringere Teilhabemöglichkeiten sind armutsbetroffene Menschen sozial und politisch weniger sichtbar.
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Ein Qualitätsmerkmal von Demokratiebildung ist es, inklusiv unterschiedliche Lebenslagen zu berücksichtigen. So kann ein Unterschied zum Alltag gestaltet und neue Erfahrungen ermöglicht werden. Entscheidend ist hier eine armutssensible Haltung der Bildner:innen und Bildungseinrichtungen. Im Digitalcafé mit Anita Meyer, Bildungswissenschaftlerin bei „Perspektive Bilden“, besprechen wir, welche Auswirkungen Armutserleben auf Beteiligung und Demokratieerleben hat und geben praktische Hinweise für eine armutssensible demokratiebildende Praxis. Gemeinsam widmen wir uns unter anderem folgenden Fragen:
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• Wie wirken sich Armutserfahrungen auf Aufwachsen, gesellschaftliche Teilhabe und Bildungschancen aus?
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• Wie kann ich meine armutssensible Haltung als pädagogische Fachkraft stärken?
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• Wie kann ich Bildungsangebote so gestalten, dass alle Kinder unabhängig vom Geldbeutel der Eltern mitmachen können?
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Ab 13:45 Uhr Ankommen & Technik-Check-In
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14:00 Uhr Begrüßung und Impuls Anita Meyer, Bildungswissenschaftlerin
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14:45 Uhr Praxiseinblick und kollegialer Austausch
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16:00 Uhr Veranstaltungsende
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Digital über Zoom (Den Veranstaltungs-Link erhalten Sie am Tag vor der Veranstaltung per Mail.)
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Anmelden können Sie sich unter hier
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____ Einladung: Jugendforum Brandenburg ____
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Jugendforum Brandenburg „Stimme(n) der Jugend“ am 04.11.2025 im Kultur- und Freizeitzentrum „Pegasus“ – Stiftung SPI in Senftenberg 15:00-18:30 Uhr, anschließend kleiner Empfang
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Die Deutsche Gesellschaft e. V. realisiert unter dem Titel „Stimme(n) der Jugend“, gefördert durch das Bundesministerium des Innern, im Jahr 2025 vier bundesweite Jugendforen. Dort erhalten Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 35 Jahren die Möglichkeit, sich über Zukunftsthemen auszutauschen.
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Am 4. November 2025 laden wir Sie ab 15:00 Uhr (bis 18:30 Uhr, anschließend kleiner Empfang) herzlich ins Kultur- und Freizeitzentrum „Pegasus“ – Stiftung SPI nach Senftenberg (Rudolf-Breitscheid-Straße 17, 01968 Senftenberg) zum Jugendforum Brandenburg ein, wo wir uns im World-Café-Format den drei Themen widmen:
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· World-Café 1: Demografie und Strukturwandel in der Lausitz
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· World-Café 2: Senftenberger See – Touristenmagnet und Naherholungsgebiet für Alt und Jung
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· World-Café 3: Mobilität im ländlichen Raum: Verkehr(t) gedacht?
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Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen!
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Jeder Teilnehmende kann zwei von drei angebotenen World-Cafés besuchen.
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Der Eintritt ist frei. Anmeldungen bitte mit Nennung von zwei der drei angebotenen World-Café-Themen (auch Gruppenanmeldungen sind möglich), Fragen und Kommentare an: zukunft@deutsche-gesellschaft-ev.de
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Die Veranstaltung findet gemeinsam mit der Stadt Senftenberg und regionalen (Presse-)Partnern statt.
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Deutsche Gesellschaft e. V.
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Referentin Politik & Geschichte
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____ Ringvorlesungen Kindheitsforschung ____
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Mit dem Blick auf marginalisiertes Wissen — Multiperspektivische Beiträge zu Wissensgerechtigkeit mit besonderem Fokus auf Kindheiten
Ringvorlesung WS 2025/26 Angewandte Kindheitswissenschaften, Studiengang Angewandte Kindheitswissenschaften Hochschule Magdeburg-Stendal, Standort: Stendal
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Organisatorinnen: Prof.in Dr.in Sevasti Trubeta (sevasti.trubeta@h2.de), Prof.in Dr.in Anne Wihstutz. (anne.wihstutz@h2.de)
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Die Veranstaltung findet jeweils dienstags von 16:15 bis 17:45 Uhr im Hybrid-Format statt. Sie ist für interessierte Bürger*innen offen Wir bitten um Anmeldung per E-Mail
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Vor Ort: Campus Stendal, Haus 3, Audimax Osterburger Straße 25, 39576 Stendal
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Per Zoom (Zoom-Link nach Anmeldung)
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Anmeldung: ringvorlesung_anmeldung@ahw.h2.de
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Wissen ist weder universell noch wertfrei. Es wird in sozialhistorischen Kontexten generiert. Wissensbestände sind an Macht- und Ungleichheitsverhältnisse eingebunden. Ungleichheiten betreffen den Zugang zu, die Generierung und Verteilung von und die Teilhabe an Wissen. Ungleichheiten verweisen insbesondere auf Machtgefälle zwischen Akteur*innen, auf hegemoniales Wissen und das Verhältnis von anerkanntem und marginalisiertem Wissen.
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Die Ringvorlesung verfolgt das Ziel, hegemoniales Wissen zu hinterfragen, einen Fokus auf das Wissen marginalisierter Akteur*innen zu richten und die Produktion von pluralem Wissen zu beleuchten. Wir laden dazu ein, die Relevanz dieses Ansatzes aus einer kindheitswissenschaftlichen und machtkritischen, kinderrechtlichen Perspektive zu diskutieren.
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In den Beiträgen der Ringvorlesung geht es um folgende Kernaspekte:
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Welche Akteur*innen sind in der Wissensproduktion und -vermittlung involviert und welche sind ausgeschlossen?
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Wessen Wissen ist "wissenswert"?
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Wie werden intersektionale und globale Ungleichheiten relevant für die Wissensproduktion und -vermittlung (auch) auf der lokalen Ebene?
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Wie lassen sich marginalisierte Wissensbestände rekonstruieren?
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"Es geht dabei vor allem darum, das 'Unerzählte' erzählbar zu machen" * (*Castro Varela, Heinemann, 2016)
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Vollständiges Programm und Abstracts unter
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Ringvorlesung: "Kinderrechte und Kinderschutz" am Transferzentrum Kinderschutz und Kinderrechte der Universität Rostock
Im Wintersemester 2025/2026 laden wir Sie herzlich zur wöchentlichen Ringvorlesung zum Thema „Kinderrechte und Kinderschutz“ ein. Die Vorlesungsreihe findet jeden Dienstagabend von ca. 18:30 bis 20:00 Uhr statt und wird hybrid angeboten – Sie können also sowohl vor Ort als auch online teilnehmen. Erleben Sie spannende Einblicke in bundesweite und regionale fachwissenschaftliche Fragestellungen, praxisorientierte Handlungsansätze und persönliche Erfahrungsberichte.
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Für wen ist die Ringvorlesung gedacht? Zielgruppe sind neben Studierenden der unterschiedlichen kindnahen Professionen, Praktiker:innen die unmittelbar oder auch entfernter mit den Belangen von Kindern befasst sind, sowie alle am Thema Interessierten. Aus diesem Grund versuchen wir, im Austausch mit Vertreter:innen der Zielgruppen ein möglichst vielfältiges und attraktives Programm zusammenzustellen.
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Ort und Zeit Die Ringvorlesung findet jeden Dienstag von 18:30 bis 20:00 Uhr im Universität Rostock Philologicum Hörsaal 208 (Universitätsplatz 3, 18055 Rostock) statt und ist auch online zugänglich.
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Es ist keine Anmeldung erforderlich und die Teilnahme ist kostenfrei. Jedoch freuen wir uns über eine kurze Rückmeldung unter transferzentrum@uni-rostock.de zur besseren Planung, v.a. der Präsenzveranstaltung. Sollten Sie eine Teilnahmebestätigung und die Materialien der Vorlesungen benötigen, melden Sie sich gerne per Mail. Wir versuchen ihre Anfragen so schnell wie möglich abzuarbeiten.
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Wir freuen uns weiterhin auf eine spannende Vorlesungsreihe und anregende Diskussionen mit Ihnen! Mehr zu unserer Arbeit finden Sie hier.
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____ Diversity-Fortbildung ____
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DIVERSITY-AUSBILDUNG "Eine Welt der Vielfalt" 2025/26
Im Gustav Stresemann Institut in Bad Bevensen startet ab Dezember 2025 die neue Reihe der Diversity-Ausbildung "Eine Welt der Vielfalt". Die Termine der drei Module sind wie folgt: Modul 1: 10.-14.12.2025 * Modul 2: 2.-6.03.2026 Modul 3: 2.-6.11.2026
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Dank der Förderung wird der Teilnahmebeitrag für Modul 1 im Vergleich zum regulären Preis (vgl. Modul 2) um 200,00 € reduziert!
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Alle Preise und Konditionen finden Sie unter dem Link
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Die Anmeldung ist nur für die gesamte Ausbildungsreihe möglich. Bildungsurlaub ist unter Vorbehalt möglich. Zum Programm: Das Hauptanliegen im Programm "Eine Welt der Vielfalt ®" ist es, den Teilnehmenden die Wege der Entstehung von Vorurteilen, Diskriminierung und Rassismus im jeweiligen gesellschaftlichen Kontext aufzuzeigen. Darüber hinaus liegt ein besonderer Schwerpunkt darauf, strukturelle Formen von Diskriminierung bewusst zu machen. Den Teilnehmenden wird ermöglicht, gelernte und vertraute Bilder und Erfahrungen zu differenzieren, Perspektivenwechsel vorzunehmen und so neue Erfahrungen zu machen. Zudem werden Erfahrungen, die Menschen als Betroffene von Vorurteilen und Diskriminierung gesammelt haben, thematisiert. Außerdem wird reflektiert und erprobt, welche Wirkungen das eigene diskriminierende Verhalten haben kann. Es geht hierbei nicht um die moralische Verurteilung von Einstellungen und Vorurteilen, sondern darum, trotz unvermeidlicher Vorprägungen neue Wege zu Offenheit und Differenzierung zu finden. Das Programm verzichtet bewusst darauf, Schuldgefühle zur Motivation von Handeln zu machen. Die Teilnehmenden werden jedoch eingeladen, eine machtkritische Haltung einzunehmen und die Konsequenzen des eigenen Handelns verantwortungsbewusst zu reflektieren. Die Zugehörigkeit zu mehr oder weniger privilegierten Gruppen wird hierbei gezielt in den Blick genommen, um ein Verständnis für gesamtgesellschaftliche Formen der Ausgrenzung und Benachteiligung zu gewinnen und Strategien für eine gerechte Gesellschaft zu entwickeln.
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Dokumentation – Der Preis für demokratische Schulentwicklung der DeGeDe
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Seit der ersten Ausschreibung haben 15 Schulen den Preis erhalten, weitere 11 eine besondere Anerkennung. Ihre Konzepte zeigen eindrucksvoll, wie Demokratie im Schulalltag nachhaltig gelebt werden kann – vom Schülerparlament über Projekttage zu Kinderrechten bis hin zu innovativen Schulprogrammen. 2024 startete zudem ein Netzwerk der Preisträgerschulen, das den Austausch fördert und neue Impulse für die demokratische Schulentwicklung setzt.
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Die DeGeDe e. V. dokumentiert diese Erfahrungen und stellt Good-Practice-Beispiele aus zehn Jahren Preisgeschichte vor. Sie zeigen, wie Schulen Wege finden, Kinder und Jugendliche in Entscheidungen einzubinden, demokratische Lernkulturen zu fördern und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.
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Mehr zur Preisdokumentation und zur Downloadmöglichkeit findet sich hier
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