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Inklusion

Der Inklusionsgedanke im Bildungsbereich geht von der grundsätzlichen Bejahung des Andersseins aller Menschen und seiner Behinderung aus.  Leitend dabei ist das Prinzip die Wertschätzung der Diversität (Vielfalt) in der Bildung und Erziehung ist. Heterogenität wird als eine Gegebenheit betrachtet, die die Normalität darstellt. Die anthropologische Grundlage der Inklusionsidee geht von der individuellen Verschiedenheit als Grundbedingung des Menschseins aus. So verstanden, ist Inklusion ein Menschenrecht. Rechtliche Verankerung findet die Inklusion u.a. in der Salamanca-Erklärung 1994 im Rahmen einer Unesco-Konferenz und in der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (13.12.2006), die seit März 2009 in Deutschland gilt.

Inklusionspädagogik - Die Schlüsselelemenete inklusiver Pädagogik

In der Inklusionspädagogik werden sechs Bereiche ausgewiesen, die als Schlüsselelemente fungieren:Bereich A 1: Gemeinschaft bilden - Gewaltfreie Kommunikation (Marshall B.   Rosenberg

Die Informationen rund um die Inklusionspädagogik sind zusammengestellt von Ines Boban und Andreas Hinz, Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg. (mehr)