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24.08.12 22:07 Alter: 5 yrs

Schule im Aufbruch Breites Bündnis für eine neue Lernkultur

Kategorie: Aktuell, Termine

 

Auf der Bundespressekonferenz am 23.08.2012 stelle sich die Initiative „Schule im Aufbruch“ vor. Dabei waren der Mit-Gründer der HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance, Professor Stephan Breidenbach, die Schulleiterin der Evangelischen Schule Berlin Zentrum, Margret Rasfeld, und der bekannte Hirnforscher Professor Gerald Hüther, Universität Göttingen.

Auf der Bundespressekonferenz am 23.08.2012 stelle sich die Initiative „Schule im Aufbruch“ vor. Dabei waren der Mit-Gründer der HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance, Professor Stephan Breidenbach, die Schulleiterin der Evangelischen Schule Berlin Zentrum, Margret Rasfeld, und der bekannte Hirnforscher Professor Gerald Hüther, Universität Göttingen.

Bekannte Persönlichkeiten aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung, Bildung, Unternehmen und Politik, Kirchen, Gewerkschaften und Kultur, Pädagogen und Schüler - darunter asuch die DeGeDe - unterstützen die Initiative „Schule im Aufbruch".

In der Pressemappe und auf der Homepage werden die Zielsetzungen der Initiative präsentiert.

www.schule-im-aufbruch.de/sites/default/files/Pressemappe_Teil1.pdf

www.schule-im-aufbruch.de

Die 250 Unterzeichner des gleichnamigen Aufrufs laden ein zu einem breiten, lokal orientierten bürgerschaftlichen Engagement, um unsere Schulen zu verändern: hin zu einer anderen Lern- und Beziehungskultur in Schulen, zu einer Kultur der Potenzialentfaltung jedes Einzelnen in der Gemeinschaft.

Professor Gerald Hüther, Universität Göttingen sagt: „Unser Bündnis für eine neue Lernkultur lebt aus der Überzeugung, dass nur mit Begeisterung nachhaltig gelernt werden kann. Unsere Schulen müssten in Biotope des Lernens verwandelt werden, in denen junge Menschen inspiriert und begeistert Neugier entfalten und verantwortungsbewusst ihre Welt gestalten. Lernen muss, befreit von hierarchischem Belehren, zu einem kreativen Austausch unter Lernenden werden. Nicht auswendig gelerntes, sondern selbständig erworbenes Wissen und Können ist das, worauf es für die Gestalter des 21. Jahrhundert ankommt“.

Margret Rasfeld bericht aus ihrer Schule: Die Basics werden in den Lernbüros gelernt, in denen die Schülerinnen und Schüler sich individuell sich auf die Grundlagen entsprechend ihres Lerntempos vorbereiten. In Verantwortungs- und Engagementprojekten stellen sich die Schülerinnen den Herausforderungen den 21. Jahrhunderts und machen ihre persönlichen Lernerfahrungen und engagieren sich für sich und andere.
Auch anderswo gelingt die neue Lernkultur, so zum Beispiel an der Laborschule Bielefeld, der Grundschule Klein in Dortmund oder der Waldhofschule Templin.

Jedes Kind wird in seiner Einzigartigkeit gesehen und wertgeschätzt. Kinder und Jugendliche können ihre Begabungen und Potenziale entfalten. Alle lernen nach einem individuellen Plan. Lehrkräfte sind Lerncoaches und begleiten die Lernprozesse.

Die Jugendlichen übernehmen Verantwortung und lernen, Herausforderungen in und außerhalb der Schule anzunehmen und zu bewältigen.

Die Initiative möchten in diesem Schuljahr hundert Schulen zu einem Transformationsprozess ihrer Lernkultur einladen und sie dabei unterstützen. Ein „Kompass“ verweist auf die Elemente der neuen Lernkultur mit Praxisbeispielen: Was tun Andere? Ein „Reiseführer“ begleitet die Schritte im Transformationsprozess: Wie schaffen wir ein breites Bündnis an der und um die Schule? Wie entwickeln wir unsere Leitprinzipien? Das Angebot ist breit gefächert; man kann ganz klein beginnen oder gleich groß einsteigen.

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Schule: Schule im Aufbruch – Breites Bündnis für neue Lernkultur - weiter lesen auf FOCUS Online: www.focus.de/panorama/diverses/schule-schule-im-aufbruch-breites-buendnis-fuer-neue-lernkultur_aid_805242.html