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Förderprogramm Demokratisch Handeln

Das Förderprogramm „Demokratisch Handeln“
Bereits 1992 wurde mit der Berufung von Peter Fauser auf die Professur für Schulpädagogik und Schulentwicklung auch das Förderprogramm Demokratisch Handeln an der Universität Jena etabliert. Zunächst als projektbezogener Schul- und Schülerwettbewerb konzipiert, entwickelte sich daraus innerhalb der letzten beiden Dekaden ein zentraler und bundesweit anerkannter Akteur der Demokratiepädagogik. Seit 1995 engagiert sich das Thüringer Kultusministerium besonders stark für dessen weitere Entwicklung. Die Schwerpunkte hierbei sind die finanzielle und fachliche Förderung der regionalen Beratung, der Projektbegleitung von Schulen, der Fortbildungen und der Schüler-Lehrer Kreativtagung „Lernstatt Demokratie“. Hieraus hat sich seit 1999 eine das Konzept und das Programm „Demokratisch Handeln“ fördernde Initiative von elf Landeskultusministerien (Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und ab diesem Jahr Hessen) unter Federführung des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur entwickeln lassen.

Die Finanzierung der Geschäftsstelle und der Ausschreibung des Wettbewerbes wird durch Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ermöglicht. Mit Hilfe der genannten Unterstützer und zusätzlichen Mittel von Stiftungen und Sponsoren konnten daher bereits sechs Mal die Lernstatt Demokratie in Thüringen durchgeführt werden – zuletzt 2012 im Umspannwerk der Imaginata in Jena unter Beteiligung des thüringischen Kultusministers Christoph Matschie.

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